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Burgas (Бургас), Bulgarien |
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Das erste Europacupabenteuer in der Aarauer Vereinsgeschichte führte
ans Schwarze Meer: In der Bucht von Burgas liegt die gleichnamige Hafen- und
Touristenstadt, deren Innenstadt eine spannende Symbiose aus alten Häusern
und modernen Bauten darstellt und den aktuellen Aufschwung des
Handelszentrums symbolisiert. |
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Das malerische Küstenstädtchen Kristiansand, ebenfalls ein beliebtes
Ausflugsziel mit Meereszugang, sieht sich (als Ort mit dem meisten
Sonnenstunden im ganzen Land und dank vielen Freizeitangeboten und
Parkanlagen) als Norwegens Ferienstadt Nummer Eins; zumal im Umland der Stadt
zur Winterzeit auch Skifahren hoch im Kurs steht. |
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Die Donau bildet das Zentrum der ungarischen Kapitale, welche sich aus
den zuvor eigenständigen Orten Buda (sowie Obuda) und Pest zusammensetzt. Am Flussufer tummeln sich
unzählige Sehenswürdigkeiten; auch aufgrund der malerischen Burgregion und
der zahlreichen Thermalbäder erfreut sich Budapest überall grosser
Beliebtheit. |
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Belgrad (Београд), Jugoslawien |
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Donaustadt Nummer Zwei: Im vorkriegszeitlichen Belgrad bestritten die
Aarauer ihr erstes offizielles Bewerbsspiel auf europäischer Bühne. Als eine
der ältesten Städte des Kontinents kann die serbische Hauptstadt viele
historische Gebäude präsentieren, auch wenn immer mehr moderne Bauwerke ins
Stadtbild drängen. |
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Das verschlafene Nest (rund 900 Einwohner) in der dünn besiedelten
Provinz Härjedalen, die auch als „erste Wildnis Europa“
bezeichnet wird, war der exotische Schauplatz des Ernstkampfes gegen den
Rekordmeister IFK Göteborg. Die Ortschaft gilt zudem als geografischer
Mittelpunkt des Landes. |
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In der damaligen Tschechoslowakei befand sich Olomouc,
seines Zeichens (neben Ostrava) das wichtigste
Wirtschafts- und Verkehrszentrum in Nordmähren, in der geografischen Mitte
des Staates. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Wenzeldom
sowie die bekannte Universität des Ortes. |
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Sofia (София), Bulgarien |
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Bulgarien wurde (neben Deutschland und Belgien) bisher als einziges
Land zweimal beehrt: Die Hauptstadt, am Rande des Witoscha-Gebirges
gelegen, ist das nationale Zentrum bezüglich Politik, Wirtschaft und Kultur
und geniesst ausserdem einen herausragenden Ruf als Bildungs- und
Forschungsstandort. |
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Zu den Zeiten der „Deutschen Demokratischen Republik“ (DDR) begaben
sich auch die Aarauer auf Abenteuerreise in diese unbekannte und
abgeschottete Region. Heute gehört die grösste Stadt in Sachsen (und in den
fünf neuen Bundesländern) zu den bedeutendsten Messezentren in Mitteleuropa
mit einem grossen Wachstumspotential. |
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Thessaloniki (Θεσσαλονίκη), Griechenland |
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Die zweitgrösste Stadt des Landes muss sich (vorerst) mit dem Status
eines wichtigen Verkehrsknotenpunkt begnügen, obwohl die bedeutende Kultur-
und Messestadt aufgrund von vielseitigen Einflüssen aus der römischen, byzantinischen
bzw. osmanischen Zeit einiges an Touristenattraktionen zu bieten hätte. |
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Die Marktgemeinde Gaweinstal (vormals: Gaunersdorf) liegt rund |
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Nikosia (Λευκωσία), Zypern |
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Die Sehenswürdigkeiten der zypriotischen Hauptstadt besitzen einen
eher unerfreulichen Hintergrund, ist die Stadt doch seit dem Zypern-Konflikt
durch eine „grüne Linie“ in einen (türkischen) Nordteil und einen
(griechischen) Südteil getrennt, wobei beide Gebiete durch erhaltene (und
restaurierte) Kirchen und Moscheen aufwahrten können. |
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Die Industriemetropole des Lombardei ist in Sachen Wirtschaft,
Modedesign und Medien zweifelsfrei der wichtigste Standort in Italien. Der
Verkehrsknoten in der Po-Ebene verdankt seine Bekanntheit zudem der Mailänder
Scala (Opernhaus), dem gotischen Dom sowie verschiedenen Kunstschätzen. |
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Im Nordosten des Landes, nahe der österreichischen und ungarischen
Grenze, lässt sich das kleine Städtchen Murska Sobota lokalisieren, welches gerne als kulturelles
Zentrum der Region Prekmurje bezeichnet wird. Die lokalen
Highlights sind das alte Schloss (mit Museum), die gotische Kirche sowie ein
idyllischer Naturpark und mehrere Heilbäder. |
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Die weiteste Aarauer Europacupreise (nicht auf der Landkarte…) führte in der Hauptstadt der
Atlantikinsel Madeira – das aufstrebende Touristenziel begeistert durch eine
aussergewöhnlich vielfältige Flora und Fauna, die sich in Form eines
Amphitheaters rund um die grösste Ortschaft der Insel anordnet. |
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Das Duell gegen Germinal Ekeren,
inzwischen unter dem Namen „Germinal Beerschot
Antwerpen“ zu finden, wurde im unspektakulären Vorort Kapellen ausgetragen.
Die Gemeinde, mitten im Grünen liegend, ist bekannt für seine exklusiven
Landhäuser und wunderschönen Schlossanlagen – ein idealer Ort, um dem
Stadtlärm zu entfliehen. |
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Als eine der grössten Städte des Landes, deren Umland durch Berge und
Wälder geprägt ist, besitzt Cluj-Napoca eine grosse
Theater- und Museumstradition. Analog zu den anderen Ostblockstaaten hat die
Demokratisierung und Liberalisierung auch in Rumänien zur Modernisierung des
allgemeinen Erscheinungsbildes beigetragen. |
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Die estnische Hauptstadt am finnischen Meerbusen, auch „Dorf der Dänen“
genannt, war der Schauplatz der grössten Aarauer Blamage auf dem
internationalen Terrain. Die mittelalterliche Altstadt mit ihrer Stadtmauer
und zahlreichen Türmen gehört sogar zum aktuellen UNESCO-Welterbe. |
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Kopenhagen
(København), Dänemark |
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Im Südwesten von Kopenhagen, dessen Wahrzeichen eine unscheinbare
Meerjungfrau ist, liegt der Stadtteil Bröndby,
dessen Bekanntheit auf dem gleichnamigen Fussballverein gründet. Die dänische
Hauptstadt gilt als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes und
verfügt mit dem „Tivoli“ über einen der ältesten Freizeitparks der Erde. |
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Lüttich (Liège/Luik), Belgien |
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Das kulturelle Zentrum der Region Wallonien (frz. Wallonie)
und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, nahe der deutschen Grenze gelegen,
besticht durch ihre berühmten Theater- und Operneinrichtungen und wird in den
Sommermonaten von den Besuchern für ihr mediterranes Flair geschätzt. |
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Die bislang letzte Europacup-Reise (im Jahre 1997) führte in die
deutsche Karnevalshochburg in Nordrhein-Westfalen. Am Rheinufer gelegen
überzeugt die Domstadt vor allem durch ihr kulturelles und architektonisches
Erbe sowie ihre international bekannten und sehr vielseitigen Veranstaltungen. |
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